Kognitionswissenschaft Neurowissenschaft & Neuro-KI
Universität Osnabrück · CIMeC, Università di Trento
Wie können wir das Wissen über das Gehirn nutzen, um intelligentere Maschinen zu bauen? Und was bedeutet es für die Gesellschaft, wenn uns Systeme in allen kognitiven Belangen übertreffen?
Diesen Fragen gehe ich an der Schnittstelle von biologischer und künstlicher Intelligenz nach - im Studium Cognitive Science (Universität Osnabrück/Università di Trento).
Lehre & Ehrenamt
KI-Systeme sind gekommen, um zu bleiben. Deshalb müssen wir die kommenden Generationen so gut wie möglich auf diese neue, unvorhersehbare Zukunft vorbereiten. Als ehrenamtlicher Lokalgruppenleiter bei KI macht Schule leite ich Workshops, in denen Schüler:innen KI aktiv bauen und verstehen, wie sie funktioniert.
Studium
Università di Trento
Auslandssemester SS 2025
Center for Mind/Brain Sciences
Bachelorarbeit
Akademische Arbeiten
Die klassische Unterscheidung zwischen „Was"- und „Wo"-Pfaden in der visuellen Aufmerksamkeit ist anatomisch gut belegt — weniger bekannt ist, wie diese Ströme zeitliche Interferenzen vermeiden. Aufbauend auf dem Communication-Through-Coherence-Framework untersuche ich, wie das Frontale Augenfeld (FEF) und der Inferiore Frontale Junktus (IFJ) dorsale und ventrale Sehpfade über unterschiedliche Oszillationsfrequenzen steuern. Ich schlage eine „Clock-and-Data"-Hypothese vor, bei der ein theta-rhythmischer Taktgeber die zeitliche Abfolge von Beta- und Delta-Band-Routing in FEF und IFJ koordiniert.